Eine Gitarre. Eine Stimme. Eine Geschichte.

Mehr braucht ein guter Song manchmal nicht und genau das weiß die Dresdner Musikerin. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei immer auf ihren Texten, die vor melancholischer Lebensfreude nur so strotzen. Sie setzt sie wie Mosaike zu einem Bild zusammen, welches so viel Raum für die Hörer_innen lässt, dass sie der Meinung sind, die besungenen Gedanken selbst schon mal gehabt zu haben. Das und ihre ungeschliffen ehrliche Stimme machen Paula Peterssen zu einer Musikerin, der man einfach zuhören muss.

Ab April 2018 tourt sie mit ihrer Debut-EP „Heb die Kiesel auf“ durch Deutschland. So wie auf der Bühne stehen auch auf der Platte Gesang und Gitarre im Mittelpunkt. Verschiedene Gastmusiker_innen setzen jedoch mit ausgewählten Instrumenten Akzente, die den Songs das Sahnehäubchen aufsetzen. Sechs Song zeigen die unterschiedlichen Gesichter von Paula Peterssen – mal melancholisch, mal hoffnungsvoll – immer gerade heraus ohne dabei plump zu sein.

Aber überzeugt euch selbst und kommt zum nächsten Konzert.

PRESSESTIMMEN

„Wenn Henning von AnnenMayKantereit eine Frau wäre, dann hieße er Paula Peterssen.“
Anika Jankowski – Musikverlag „Oh, my music!“, Geschäftsführerin

„Keep doing what you do. You`re the shit!“
Dylan Guthro – Kanadischer Songwriter, Band „Port Cities“

„Das fetzt im Oberstübchen.“
Schraubenyeti – Leipziger Folk-Musiker